5. bis 7. April /Emmenbrücke

Theater:
Monsieur Claude und seine Töchter

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Komödie nach dem gleichnamigen Film von Philippe de Chauveron und Guy Laurent
Bühnenadaption von Stefan Zimmermann
(Aufführungsrechte: PER H. LAUKE VERLAG, Hamburg I www.laukeverlag.de)

Der konservative, katholische Claude und seine Frau Marie sind ein zufriedenes Ehepaar und haben vier Töchter – so viel zur Idylle!
Die Hochzeiten von drei ihrer Töchter setzen die Eltern gehörig unter Anpassungsdruck, denn in ihre gewohnte Lebensart weht der Wind der Globalisierung und der Multikulturalität. Ariane ist mit dem wenig erfolgreichen Geschäftsmann Abraham verheiratet, Isabelle hat sich den Muslim Rashid ausgesucht und Michelle wurde die Frau des Bankers Chao Ling. Geschwächt durch Beschneidungsrituale, Hühnchen halal und Dim Sum ist der Toleranzvorrat der Eltern aufgebraucht. Claudes letzte Hoffnung ruth nun auf Laura, der Jüngsten.

Musik in den Elternohren ist die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen Schweizer Katholiken heiraten zu wollen. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, gegenüberstehen, reisst Claude und Marie endgültig der Geduldsfaden, denn auch dieser entspricht überhaupt nicht den Vorstellungen der konservativen Eltern…

In Zeiten zunehmender Fremdenfeindlichkeit und religiöser Ausgrenzung liefert das Stück auf sympathische und humorvolle Weise Denkanstösse für Toleranz und friedliches Miteinander.
Mit über 20 Millionen Zuschauern gehört der gleichnamige Film aus dem Jahr 2014 zu den erfolgreichsten Komödien des französischen Kinos.

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