Mit Herz für die Surseer Fasnacht: Sursee immo ag als Plakettensponsor 2025

Erstellt: 07. Februar 2025
  • Einen Monat nach Amtsantritt von Heinivater Kari Setschi konnte er im Beisein von Heinimamme Rita den Plakettensponsoren 2025 herzlich danken. In diesem Jahr sind das Andreas und Sandra Gähwiler von der sursee immo ag in Sursee. Der Plakettensponsor zeichnet sich durch seine spontane Zusage sowie seinen Bezug zu Sursee und zur Surseer Fasnacht aus.

    Dreikönigstag 2025 um 19:00 Uhr. Die Erinnerungen des Heinivaters Kari Setschi sind auch vier Wochen nachher hellwach. In diesem Moment betrat er den Rathausbalkon und unter Jubel begrüsste er die zahlreichen Fasnächtlerinnen und Fasnächtler. Das erste Mal erfuhren alle, wer die Soorser Fasnacht in diesem Jahr anführt und wer hinter dem Motto «Eiszeit» steckt. Diese Tradition geht zurück ins Jahre 1876. Kari Setschi ist nunmehr der 139. Heinivater, dem dieses Amt zuteil wird.

    Plakette aus Surseer Hand
    Vier Wochen nach seiner Ernennung besuchte er am vergangenen Samstagvormittag viele Mitglieder der Zunft und unterstützte diese beim Verkauf der diesjährigen Fasnachtsplaketten. In den Ausführungen Silber und Gold sowie der Heiniplakette hat der Surseer Goldschmid und Altheinivater Oli Schnieper sie wunderschön geformt. Es ist dies die zweite Plakette einer Dreier-Serie und in den Ausführungen «silber», «gold» und «Heiniplakette» erhältlich. Sie zeigt unseren Heini, der als Häuptling verkleidet ist. Das Sujet der Plakette lautet «De Heini goht z'Fasnacht».

    Am Nachmittag dann haben der diesjährige Heinivater, Vertreter des Plakettenkomitees und des Zunftrates in würdigem Rahmen den diesjährigen Plakettensponsoren vom der sursee immo ag als Dankeschön für deren Unterstützung einen kompletten Plakettensatz übergeben. Zunftmeister Florian Felber bedankte sich für das Engagement. Er betonte auch, dass die Fasnachtsplakette aus Surseer Hand gestaltet wurde. 

    Sofortige Zusage des Plakettensponsors
    Heinivater Kari Setschi dankte ebenfalls herzlich und hob auch die schönen Plaketten hervor. Altheinivater Oli Schnieper erklärte kurz die Geschichte der Fasnachtsplaketten 2025. «Nach dem Pirat vom vergangenen Jahr ist heute ein Häuptling Begleiter und Sujet unserer schönen Plaketten.»

    Später servierte Stubenmeister Pascal Bühler in der sehr gut gefüllten Zunftstube allen Hungrigen feine Gehacktes mit Hörnli, was rege genossen wurde. Andreas und Sandra Gähwiler, die Plakettensponsoren, freuen sich, die Fasnacht heuer eng mit der Zunft Heini von Uri Sursee zu verbringen. Ihnen gefiel die Geselligkeit der Zunft Heini von Uri Sursee am Apéro dermassen gut, dass sie noch länger geblieben sind.

    Heiniball, Narrenlaufen, Umzug
    Je nach Ausführung berechtigen die Plaketten seinen Besitzer oder seine Besitzerin zur Teilnahme am Heiniball (der Zunftball), am Narrenlaufen vom SchmuDo-Abend oder sie gelten als Eintritt zum Fasnachtsumzug vom Güdisziischtig. 

    Plaketten sind bei allen Mitgliedern der Zunft oder an folgenden Verkaufsstellen in Sursee erhältlich: Von Matt AG Papeterie und Buchhandlung Sursee, Stadtverwaltung Sursee, Restaurant Zellfeld Schenkon, Café/Restaurant s'näcki Sursee, Wirtshaus Wilder Mann Sursee, Restaurant Wyhof Sursee, Restaurant Varathans Sursee und Raiffeisenbank Luzerner Landschaft Nordwest Sursee.

    Mit dem Kauf werden die mannigfachen Aktivitäten der Zunft zur Belebung der Fasnacht und alter Bräuche unterstützt. Dazu zählen die Besuchsfahrten in den Alters- und Betagtenzentren in und um Sursee, die Besuche in der Stiftung Brändi, die wunderbare Familienfasnacht am Güdismäntig, der Wagenbau für den Umzug tags darauf oder auch das Schlussbouquet einer jeden Soorser Fasnacht, das Böögverbrennen. 

    Bildlegende
    Heinivater Kari Setschi (Mitte), Heinimamme Rita (links davon) sowie Plakettengestalter und Altheinivater Oli Schnieper (rechts) übergeben den Plakettensponsoren Andreas und Sandra Gähwiler (links) einen Plakettensatz.

    Vereine Sursee

    Verein

    Zunft Heini von Uri

    Autor

    Thomas Stillhart

    Fotograf

    Thomas Stillhart